| St.Peter-Pagig |
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| In der "Goldgruobä", beim Skilift, tröpfelt eine Goldquelle. Wer sie findet und anzapft darf nichts vom flüssigen Gold verschütten, sonst erwacht er in einem späteren Jahrhundert und alle haben ihn vergessen |
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| Die Höhenlage und die Sonne begünstigen die Berglandschaft rund um St. Peter-Pagig. Acht Stunden scheint hier die Sonne, auch an den kürzesten Tagen des Jahres. Die sanft geneigten Bergwiesen am Hochwang laden Sie ein zum Wandern, Biken, Wintersport oder einfach zum Entspannen und Ausruhen. |
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| Der Schanfigger Höhenweg – mit herrlicher Aussicht auf das Tal – führt Sie durch die grossartige Berglandschaft. |
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Ungewöhnliche Kirche. Der mächtige Turm der Kirche St. Peter-Pagig, die karolingisch-romanischer Ursprung ist, könnte zuerst als Wehrturm gedient haben, wofür die gewaltige Mauerdicke und die schiessschartigen Öffnungen sprechen. Kostbare Malereien aus dem Anfang des 16. Jahrhundert wurden im Inneren der Kirche freigelegt und restauriert. |
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Berühmte Auswanderer. Da der karge Boden für die kinderreichen Familien nicht ausreichte und 1817 zusätzlich eine Hungersnot ausbrach, beschloss das Los wer von den Einwohnern auswandern musste. Dies traf unter anderen Johann Badrutt. Er zog mit seiner Frau nach Samedan, wo er zunächst als Baumeister tätig war. Später führte er zwei Hotels. Durch den Bau des „ Palace „ in St. Moritz und weiterer berühmter Hotels durch seine Nachkommen gilt Padrutt als Begründer der berühmtesten Bündner Hoteldynastie. |
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Höhe: 1303 m.ü.M
Einwohner: 226 |
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