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Praden

Begegnen Sie im wilden Steinbachtobel jener Prinzessin, die dort warten muss, bis sie jemand küsst? Aber Achtung: Sie erscheint nur alle 100 Jahre in Gestalt einer Kröte.

Von seinem ursprünglichen Charakter hat Praden, zwischen Chur und Tschiertschen- viel bewahrt. Schlichte, harmonische Holzhäuser; umgeben von Wiesen, Hecken und Lärchenwäldern, reihen sich entlang der Bergstrasse.

Hoch über der Plessur, mit prächtigem Blick auf das Calandamassiv, liegt die kleine Gemeinde Praden. Der Name leitet sich vom lateinischen „pradum“ ab, was  „Weise“ bedeutet. Schlichte, harmonische Holzhäuser; umgeben von Wiesen, Hecken und Lärchenwäldern, reihen sich entlang der Bergstrasse. Wo ursprünglich Romanen lebten, waren einige Jahre später ausschliesslich Walser zu Hause.

Lange Zeit waren der Wald und das gerodete Holz eine der wichtigsten Einnahmequellen der Gemeinde. Zusätzlich brachten viele hundert Apfel-, Birn- und Kirschbäume den Einwohnern einen gewissen Wohlstand. Vor allem die Kirschen hatten einen speziellen Ruf. Ob frisch, gedörrt oder zu dem bestens bekannten „Röteli“ verarbeitet. Heute sind Landwirtschaft und Viehzucht die grössten Einnahmequellen der Gemeinde.

Höhe: 1168 m. ü. M.
Einwohner: 115 (Stand 2007)

 
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